Unser Schulleitungsteam:



Bettina Hoffmann (kommissarisches Mitglied der Schulleitung, Mittelschule)

Elisabeth Frick (Rektorin)

Andrea Bernhardt (2. Konrektorin, Grundschule)

 

Zum Schuljahr 2016/2017

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

 

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Mitglieder der Schulfamilie,

die Überreichung der Friedenstaube bei unserem Schulfest durch Herrn Schulverbandsvorsitzenden Heidingsfelder an unsere Schule ist mehr als nur ein Symbol:  Das friedliche und gleichberechtigte Miteinander ist bei uns Programm.

Wie wichtig es ist, das höchste aller Menschenrechte, die körperliche und psychische Unantastbarkeit, die Würde des Menschen stets an die erste Stelle aller unserer Überlegungen zu stellen, zeigt sich ganz besonders in den heutigen Tagen. Das humane Zusammenleben aller zu gestalten – im Kleinen wie im Großen – ist DIE Herausforderung unserer Zeit und Aufgabe ALLER.

Offenheit, gegenseitiges Kennenlernen und Solidarität sind nicht nur abstrakte Begriffe, sondern müssen in Gesellschaft, Familie und Schule immer wieder eingeübt, hinterfragt und so mit Leben erfüllt werden. Dies ist unverzichtbar, wollen wir in Frieden miteinander leben.

Wenn wir dies nicht tun, vergessen wir unsere christlich-abendländischen Grundwerte, auf die unser Grundgesetz baut.

Papst Franziskus träumte in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Karlspreises Anfang Mai, von einem inklusiven Kontinent. „Einem Kontinent, wo es kein Verbrechen ist, Migrant zu sein.“  Religion schließe niemanden aus, sondern alle ein. Sie versöhne, statt zu spalten. Damit wandte er sich gegen die auch in Europa zunehmenden Versuche, die Menschen mithilfe der Religion gegeneinander aufzubringen.

Achtsam miteinander umzugehen, auch wenn es kulturelle Hürden gibt, ist das Gebot der Stunde. Miteinander sprechen, auch wenn es sprachliche Hindernisse gibt, aufeinander zugehen, auch wenn man Ängste hat: Papst Franziskus hat erlebt, was es heißt, unterwegs zu sein und neu anzufangen, und er, das Migrantenkind, weiß, wie sehr Menschen darauf angewiesen sind, freundlich aufgenommen zu werden.

Ich denke, dies wird die große Aufgabe in unseren Schulen und auch in den Elternhäusern sein: Achtsamkeit im Umgang mit anderen zeigen. Nur durch die Auseinandersetzung mit der Geschichte unserer Religion, unseres Landes, aber auch der unserer Familien und uns selbst können wir Gemeinsamkeiten finden. So tragen wir zum Verständnis, zu Menschlichkeit und zu Frieden auf allen Ebenen bei.

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Laotse -604-532 v.Chr. chinesischer Philosoph)

 In diesem Sinne gilt auch für’s neue Schuljahr 2016/2017: Pack ma‘s an – miteinander!

 Elisabeth Frick, Schulleiterin

 

 

 

Zum Schuljahr 2015/2016

 

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Guy de Maupassant (1850 - 1893)

 

  Auch in diesem Schuljahr gibt es viele Gelegenheiten, Menschen zu begegnen, die sich einer Idee verschrieben haben:  Das Leben an unserer Schule mit viel Enthusiasmus und positiver Energie zu bereichern und unseren Kindern und Jugendlichen positive Impulse zu geben, das Leben an unserer Schule lebenswert zu machen.

Besonders danken möchte ich deshalb an dieser Stelle allen, die mit täglich neu gelebtem Optimismus und ihrem steten Willen, den Schülerinnen und Schülern ein möglichst  lebenswertes und liebenswertes Umfeld zu bieten: 

 Dies sind einmal die Lehrerinnen und Lehrer, die die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler konsequent dazu anhalten, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkennen und auszubauen. Denn

"Ein Schüler, von dem nie verlangt wird, was er nicht kann, wird auch nie alles leisten, wozu er fähig ist." (John Stuart Mill)

Fordern und fördern stehen deshalb im Mittelpunkt des Unterrichtsalltags. Unsere Lehrkräfte  tun dies nicht nur durch reine Wissensvermittlung und bei der Gestaltung des Schullebens sondern und besonders bei er Begleitung unserer Kinder und Jugendlichen ins Erwachsenenleben. Das ist oft, aber nicht immer einfach.  Liebe Kolleginnen und Kollegen, von ganzem Herzen vielen Dank für Euer großes Engagement und dafür, dass Ihr für viele Dinge offen seid. Schön, dass Ihr den Schülerinnen und Schülern so vertrauensvoll und zugewandt begegnet und an ihren Talenten arbeitet.

Ich wünsche allen Mitgliedern unserer Schulfamilie - Schülerinnen und Schülern, Eltern und Erziehungsberechtigten, den Lehrkräften und Mitarbeitern im Schulhaus und unseren Verteretern aus den Gemeinden sowie allen, die sich unserer Schule verbunden fühlen und daran mitarbeiten, dass wir eine gute Schule sein können - ein schönes und produktives Schuljahr 2015/2016

Elisabeth Frick, Rektorin

 

 

 

Als Schulleiter in andere Schulen in den Landkreis

Großen Dank möchte ich auch unseren beiden scheidenden Konrektorinnen Karin Alkofer und Gertraud Deißler, aber auch unserem Lehrer Stefan Wolf sagen. Beide haben in den vergangenen drei Jahren vieles an unserer Schule angestoßen und bewegt.

Karin Alkofer hat mit der Einrichtung der Montessori-Lernwerkstatt in der Mittelschule viele Anstöße für individuelles Lernen gegeben. Die Planung der Vertretungen stellte hohe Anforderungen, die sie bravourös meisterte.

Gertraud Deißler hat sich mit viel  Engagement für die Elternarbeit eingesetzt. Ihre Infobriefe für die Eltern gaben immer allen einen guten Einblick, was so in unseren Grundschulhäusern passierte. Aber auch die Einschulung, Feste und Feiern in der Grundschule wurden zuverlässig und ideenreich geplant und durchgeführt.

Viele organisatorische Dinge gingen ganz selbstverständlich in die Hände meiner Stellvertreterinnen über. Mit ihrer offenen und zugewandten, verständnisvollen Art haben beide die Herzen nicht nur der Kolleginnen und Kollegen und der Schülerinnen und Schüler erobert, sondern sich auch das Vertrauen der Eltern verdient. Ganz persönlich vielen, vielen Dank für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit! Unser „Dreimäderlhaus“ hat perfekt funktioniert.

Stefan Wolf war 12 Jahre an unserer Schule als Lehrkraft vor allem im M-Zug tätig. Wir danken ihm für seine wertvolle Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch für seine vielen Anregungen für den Mathematik- und Englischunterricht, die er uns in schulinternen Lehrerfortbildungen immer so anschaulich und gut umsetzbar vermittelt hat. Stefan Wolf leitet ab dem 1. August 2015 die Konrad-Mittelschule in Regensburg.

Wir alle wünschen den Dreien an ihren neuen Wirkungsstätten als Schulleiterinnen an der Grund- und Mittelschule in Laaber beziehungsweise an der Grundschule Bernhardswald und als Schulleiter in Regensburg viel Erfolg, nette Kollegen und Schülerinnen und Schüler!

Schön war's mit Euch!

Elisabeth Frick, Rektorin

 

 

Zum Schuljahr 2014/2015

 

Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.

Daniel Defoe (1660 - 1731)

 

Respekt. Ein altmodisches Wort? Ein altmodischer Begriff? Nein, aus unserer Sicht sehr aktuell und für unsere Schulgemeinschaft,  aber auch für unsere Gesellschaft unumgänglich. Gelingen  doch gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen in einer sozialen Gruppe, egal ob Familie, Gemeinde, Klasse oder Schule oder auch im Freundeskreis nur, wenn  bedenkenloses egoistisches Verhalten außen vor bleibt.

Was ist ein respektvolles Verhalten? Fragt man die Schüler, so antworten sie intuitiv das, was auch im Lexikon steht:

Wir achten aufeinander, wir sind freundlich, beschimpfen uns nicht, wir achten die Leistung anderer, sind einfach nett zueinander. Freilich gehört auch Lob dazu. „Aber es muss ein ehrliches Lob sein“,  meinte eine Schülerin. „Ich will nicht für etwas gelobt werden, was selbstverständlich ist. Loben ist wichtig, sonst weiß man ja nicht, wo man steht". Das alles funktioniert nur, wenn Regeln eingehalten werden.

Respekt muss etwas gegenseitiges sein: Kinder und Jugendliche gegenüber Erwachsenen und Erwachsene gegenüber den Kindern und Jugendlichen. Für die Schule gilt, dass alle an der Schule Beteiligten –Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Personal, Gemeindevertreter - verständnisvoll aufeinander zugehen und einander schätzen. Nur so können wir ein starkes Wir-Gefühl entwickeln.

Wir alle müssen ein gemeinsames Ziel haben: Eine gute Schule, an der sich alle wohl und angenommen fühlen, an der eine gegenseitige Lob- und Anerkennungskultur herrscht,  die aus dem Herzen kommt. Dazu gehört auch, dass es klare Regeln gibt, die für alle einsichtig sind und auch befolgt werden. Wie gesagt, dies muss von allen Beteiligten getragen werden.

Respekt in der Schule? In der Schule, in der Klasse kann ein gutes  Team nur entstehen, wenn auch daran gearbeitet wird. Gruppenübungen, Reflexion und Toleranz sind dabei unabdingbar. TEAM ist nämlich nicht die Abkürzung für „Toll Ein Anderer Macht’s“, sondern für „Toll Es Geht Auch Miteinander“.  Eine Klasse ist ja zunächst eine mehr oder weniger willkürlich zusammengewürfelte Gruppe. Auf dem Weg zum Team müssen verschiedene Phasen durchlaufen werden. Man muss sich organisieren, lernen Konflikte fair auszutragen, Regeln zu erarbeiten und diese dann auch anzuerkennen, es müssen Kompromisse gefunden werden, man muss lernen, sich gegenseitig kritisieren zu können, ohne den anderen zu verletzen. Nur so ist ein kreatives und gewinnbringendes Klassenklima möglich. Dabei muss auch ein Misserfolg erlaubt sein. Für die Kinder und Jugendlichen ist wichtig zu wissen, dass auch mal was danebengehen darf. Wichtig ist dann allerdings, zu reflektieren, über das Problem zu sprechen und zusammen auf Fehler- und Lösungssuche zu gehen. Beim Ausprobieren zu scheitern und es noch einmal zu versuchen, gibt dem Kind die Gewissheit, Probleme meistern zu können. Auch dies gehört zum respektvollen Umgang miteinander.

Die Bewältigung der nicht immer einfachen Aufgabe, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten, die individuellen Talente und Stärken zu erkennen und zu fördern, gelingt nur in der engen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften. Kinder, das weiß man aus der Forschung, lernen nur gut in Geborgenheit, verängstigte Kinder können nichts aufnehmen.

„Lob ist wie Dünger,“ findet Johanna Graf, Psychologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, „aber zum Gedeihen brauchen Pflanzen vor allem gute Erde, Sonne, Wasser.“ Diese „Zutaten“ bieten wir unseren Schülern und Schülerinnen in allen Jahrgangsstufen: Gemeinsam organisierte Frühstücke in den Klassen, Schulgarten in Grund- und Mittelschule, Tanzprojekte und CD-Produktionen, Ausflüge und spannende Klassenfahrten, Spiel- und Sportfeste, Berufsorientierung mit vielen externen Kräften ab der 5. Jahrgangsstufe – es ist beeindruckend, was unsere Lehrkräfte zusammen mit Eltern, dem Förderverein, unseren externen Experten und mit unseren Schülerinnen und Schülern im Laufe eines Schuljahres auf die Beine stellen.

So gilt es für mich, Dank zu sagen, allen, die dazu beitragen, an unserer Schule ein respektvolles, kreatives und positives Klima zu schaffen, eine Schule zu gestalten, an der sich alle Beteiligten wohl fühlen können und gerne lernen.

Alteglofsheim, im Juli 2014

 

Elisabeth Frick

Schulleiterin

 

 

 

 

 

Geleitwort zum Schuljahr 2013/2014 

Kompetenzorienterierter Unterricht

 „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.“ (Herbert Spencer  (englischer Philosoph und Sozialwissenschaftler, 1820-1903)

 Mit welchen Kenntnissen und Fähigkeiten sollen unsere Schülerinnen und Schüler unsere Schulstufen Grundschule und Mittelschule verlassen? Ist es ein breiter Wissenskanon, der auf Knopfdruck abgerufen werden kann? Im Zusammenhang mit den großen Bildungsstudien der vergangenen Jahre wird der Begriff der Kompetenz immer mehr in den Mittelpunkt gerückt.

Kompetent sein bedeutet, die Fähigkeit zu haben, im Alltag, im Berufs- und Privatleben handeln zu können, Situationen einschätzen zu können und aus dem angeeigneten Wissen richtige Schlüsse ziehen zu können, sich bewähren zu können.

Kompetent sein heißt auch, sich  mit anderen auseinandersetzen zu können, Kritik annehmen zu können und qualifiziert Kritik üben zu können.

Wir Lehrerinnen und Lehrer stellen uns die Frage, wie die Förderung von Kompetenz gelingen kann. Welche Voraussetzungen müssen wir schaffen? Wie können wir erkennen, ob unsere Schülerinnen und Schüler oben genannte Kompetenzen erworben haben?

In unserem Schulentwicklungsprozess haben wir auch diesen wichtigen Aspekt im Fokus. Die Ergebnisse unserer Evaluation haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit überwältigender Mehrheit  sehr wohl an unserer Schule fühlen - für uns die Grundvoraussetzung für gelingendes Lernen! Wir haben auch unsere Bemühungen, das Selbstvertrauen unserer Kinder und Jugendlichen, ihre Selbst- und Fremdverantwortung zu stärken, noch mehr intensiviert. Dies zeigt unser Jahresbericht auf:

In der Grundschule wurden zum Beispiel mit den Programmen „Faustlos“ und „Mit mir nicht!“ Verhaltensmuster eingeübt, die zu einem konfliktarmen Miteinander führen sollen. Nikolausfeiern, Klassenausflüge und Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, Theater- und Konzertbesuche sollen die Neugierde und die Lernfreude unserer Kinder wecken und steigern.

Zudem bauten wir in der Grundschule und in den Klassenstufen 5 und 6 mithilfe der finanziellen Unterstützung des Fördervereins unsere Lernwerkstätten aus. Dank des Fördervereins konnten wir eine Fachkraft für Montessoripädagogik finanzieren, die Frau Alkofer und Frau Deißler, unsere neuen Konrektorinnen bei der Entwicklung und der Verwirklichung des Vorhabens unterstützen konnte.

Dieses "Hilf mir, es selbst zu tun", das Begreifen theoretischer Sachverhalte mit Materialien macht den Kindern große Freude. Wir hoffen, dass Sie als Eltern unseren Förderverein noch mehr unterstützen, so dass wir Frau Anastasiades immer wieder zur Unterstützung  in die Schule holen können.

In der Mittelschule haben wir wiederum insbesondere in den Ganztagesklassen in Zusammenarbeit mit Frau Greiner, unserer Jugendsozialarbeiterin, viele Teamtrainingseinheiten durchführen können. Frau Greiner übernimmt darüber hinaus auch viele Kleingruppen, aber auch Einzelschüler, um sie in Gesprächen und Arbeitszirkeln zu beraten und zu stärken. In der Mittelschule arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen mit dem Programm von Lions Quest „Erwachsen werden“ oder mithilfe des Klassenrates, um Störungen und Konflikte schon im Vorfeld zu bearbeiten. Verantwortung übernehmen unsere Mittelschüler als Pausenordner und bei der Organisation der aktiven Pause und als Buslotsen.

Wichtig sind uns zudem Suchtprävention und Sexualerziehung. Die Teilnahme an Wettbewerben und die Einladung von Experten in die Schule unterstützen diese Vorhaben.

Auch  während der Unterrichtszeit stärken wir die Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Offene Unterrichtsformen, Wochenplanarbeit und Projekte haben ihren festen Platz. Viele Unterrichtsbesuche und Exkursionen führen unsere Schülerinnen und Schüler an das Leben außerhalb des Klassenzimmers heran.

Bibliotheksbesuche (Klassen 1-7), Arbeitsgemeinschaften „Leselust“, Lesewettbewerbe, aber auch die Teilnahme an den Projekten Zeitung in der Schule sind Bausteine der Leseförderung.

Musik, Theater, Schulhausgestaltung, auch im musischen Bereich werden die Möglichkeiten der Förderung ausgeschöpft.

Zusätzlich bieten wir im Rahmen der Projekte Praxis an der Mittelschule vielfältige berufsorientierende Maßnahmen an, die aber auch im ganz normalen Leben Hilfestellungen geben: Automechanikerkurse für die 7. Klassen, Potentialanalyse in der 7. Klasse, Berufsvorbereitungswochen in den 7. und 8. Klassen, Arbeitsplatz- und Betriebserkundungen ab der 5. Klasse, Betriebspraktika in der 8. Klasse. Vor allem die neue Projektprüfung für Abschlüsse in der Mittelschule, dem qualifizierenden Abschluss an der Mittelschule und den Mittleren Schulabschluss geben den Jugendlichen die Gelegenheit, sich zu beweisen. Bewerbungstraining mit der Beraterin des Landratsamtes Frau Lax, Face-to-face-Bewerbung mit Mitgliedern des Fördervereins und Fit-for-job-Wochen in Waldmünchen bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf den Berufseinstieg vor. Hilfen für die richtige Wahl des Ausbildungsplatzes bieten der Berufsinfotag an unserer Schule sowie die enge Zusammenarbeit mit unserem Berufsberater Herrn Schmidt und  mit den Berufsschulen.

Ideen und Tatendrang, Anstrengungsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind die Grundlagen jeden Erfolgs. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen sich immer mehr in einer hoch differenzierten und offenen Gesellschaft zurechtfinden, die immer mehr Kompetenzen fordert. 

Wir wissen: Stillstand ist Rückschritt. Deshalb werden wir Lehrer und Lehrerinnen auch weiterhin mit voller Kraft an dem Gelingen unserer guten Schule arbeiten.

Wir wissen, für wen wir es tun: Für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

Wir wissen aber auch, dass das alles nur gelingen kann, wenn wir alle gemeinsam – Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer - in eine Richtung marschieren, um zum Ziel zu gelangen: Eine möglichst gute, für jeden Schüler, jede Schülerin individuell angepasste Beschulung.

Allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich täglich dafür einsetzen, danke ich herzlich.

Die Evaluation hat gezeigt: Unsere Schülerinnen und Schüler fühlen sich an unserer Schule wohl. Darüber freuen wir uns sehr, liebe Schülerinnen und Schüler! Das ist aber auch Euer Verdienst! Allen Schülerinnen und Schülern, die sich interessiert und engagiert im Unterricht und im Schulleben zeigen, danke ich. Mit Euch macht das Arbeiten Spaß!

Allen, die sich unserer Schule verbunden fühlen, die uns unterstützen und uns wohl gesonnen sind, aber auch allen Kolleginnen und Kollegen und allen unseren Schülerinnen und Schülern wünsche ich ein schönes, neues Schuljahr 2014/2015.

Bildung ist wunderbar. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann. (Oscar Wilde)

 Elisabeth Frick, Schulleiterin

 

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